Beiträge von Mproper

    Das ist doch ganz einfach. Früher musste das DRL (daytime running light) in D weg, weil nicht zulässig (dauert hier halt immer länger bis sich die guten Sachen durchsetzen)

    Jetzt hast du einen originalen und es funzt wieder wie es ursprünglich sollte.

    Das stimmt. Nun kommt ein ABER. Ich habe damals den Pu übernommen, da ging das Licht so wie man es hier kennt: Lichtschalter aus, Licht aus, Lichschalter 1. Stufe Standlicht an , Rücklicht an und die Eckleuchten an, Stufe 2 Abblendlicht an und Rücklicht an, dann gabs halt die Schalterprobleme, der wurde ersetzt und plötzlich habe ich ein Daytime running light, ein total neue Situation und das grade wo ich nur die Leuchtmittel ersetzt habe .

    Und ja, wenn das Problem gelöst ist, ist es immer einfach gewesen, nur der Weg zur Lösung ist oft etwas länger.

    Was ich aber festgestellt habe, die Dinge, die zuerst einfach aussehen und schnell gehen sollten, werden immer zu einem Großen Ding, während die Dinge, die anfangs wie ein Riesending aussehen, klären sich recht schnell und einfach.

    Ich bin auf jeden Fall froh, das mein Licht nun wieder geht wie es soll und wie ich es gewohnt bin, vielleicht habe ich tatsächlich ein Fehler gemacht bei der Suche aber aus Fehlern lernt man ja bekanntlich

    Haha, der Tüv Mann gefällt mir

    Ich habe meine Blinker neulich mal in den origianalen, nicht legalen Zustand versetzt.

    Ich bin bespannt, ob der Tüv sich nächstes Jahr davon auch überzeugen lässt 8o

    Tatsächlich ist der TÜV Termin immer eine Herausforderung, diesmal bin ich einfach ohne Termin hin und mit der Erwartung, dass Dinge gefunden werden, die ich nicht um dem Schirm hatte. Die Au war recht locker, hat zwar gedauert und ich musste ein Endrohr wie immer mit einem Lappen zu halten, die Feststellbremse zog extrem unterschiedlich und der Prüfer erklärte, das ja auch schwierig sei, weil das Seil links laufe und dann nach rechts zum rechten Hinterrad rüber und nach dem x ten Versuch war dann die Bremswirkung innerhalb der Toleranz. Das mit dem Licht hat er einfach so hingenommen, ich war wirklich positiv überrascht.

    Und später habe ich mal auf YouTube nach daytime Running light ( so heißt das nämlich… aha) gesucht und habe dieses Teil gefunden, von dem man den Stecker ziehen soll, um das auszuschalten, das habe ich getan, weil nur die Sicherung ziehen half nicht.

    Also, von dem Teil den Stecker gezogen und gut das Abblendlicht war aus und funktioniert nun wie vorher, das heißt: Lichtschalter aus- Zündung AN= Licht aus, Lichtschalter 1 Stufe an, „Standlicht“ an, 2. Stufe Abblendlicht an, so wie vor den Problemen.

    Die Frage ist aber nun: Warum hat das bisher so funktioniert und erst mit dem neuen Lichtschalter hatte ich plötzlich dieses Tagfahrlicht.

    Ich verstehe das nicht, ok, ich bin dem Elektrischen nicht ganz so mächtig und habe auch garantiert nicht eine korrekte Fehlersuche gemacht aber wenn es ja ging und ich außer den Schalter zu erneuern nicht in das System eingegriffen habe, bleibt die Frage offen warum ich zuerst kein Tagfahrlicht hatte und dann doch.


    Laut einigen YT Videos half nur den Stecker ziehen von diesem Teil, welches rechts von der Lenksäule steckt hinter der unteren Amaturenbrettverkleidung

    So, ich hoffe das war es jetzt.

    Das Auto kommt ja aus Kanada und in den 90ern war das wohl so, das das Abblendlicht als Daylight geschaltet wurde und das wurde wohl im Schalter getrennt, der nun kaputtgegangen ist, der Neue hat dann diese Manipulation zurückgesetzt, so das sobald Zündung an ist, das Abblendlicht an geht, obwohl der Schalter aus ist, der Defekt hat auch die Relaisschaltung in Mitleidenschaft gezogen. Ich habe jetzt noch neue Relais verbaut.

    Beim TÜV fragte der Prüfer warum das Licht an ist, als Antwort reichte ihm : Das ist ein Kanada Modell.

    Mir gefällt das zwar nicht so ganz aber wenn’s denn so sein soll, dann lass ich das erstmal so

    Schalter ist heute gekommen, eingebaut und keine Veränderung. Dann nochmal nach den Relais geschaut und einfach mal ausgetauscht, gegen Neue und das hat das Problem gelöst.

    Aber neue Schalter sieht gut aus, viel besser als der alte abgegriffene

    Boah, die Autokorrektur schluckt mir einfach ein paar Worte weg.


    Ok, zu früh gefreut, irgendwas ist faul, testweise gings, eben wieder: Abblendlicht Dauer an… ich geh weiter suchen

    Schalter ist heute gekommen, eingebaut und keine Veränderung. Dann nochmal nach den Relais geschaut und einfach mal ausgetauscht, gegen Neue und das hat das Problem gelöst.

    Aber neue Schalter sieht gut aus, viel besser als der alte abgegriffene

    Ich habe zwei 40A Relais verbaut und ich habe noch keinen neuen Schalter, der soll erst morgen kommen. Im Schalter sind ja auch Relais verbaut und ich denke, da hat es eins verspult, wenn ich mich recht erinnere, so hat es sich auch angehört, allerdings habe ich das nur nebenbei wahrgenommen, weil die Straße die Hauptaufmerksamkeit benötigte, man ist ja nicht immer allein auf recht engen Straßen unterwegs, ist halt wie immer: Murphy‘s Gesetz, Dinge gehen erst dann kaputt, wenn man es grade nicht brauchen kann.

    Nachdem mein Schaltseilproblem behoben war, auf dem Weg nach Hause, fing mein Lichtschalter an seltsame Geräusche zu machen, in etwa so ein „Britzel, Brutzel“ die Tachobeleuchtung flackerte, das ging einige Sekunden so und da war wieder alles normal. Hab mir dann nichts weiter gedacht dabei, weil ich happy war, das ich wieder schalten konnte.

    Weil ich zum TÜV wollte habe ich dann in die Scheinwerfer wieder die originalen Leuchtmittel verbaut. Und dann hatte ich um einmal kein Abblendlicht mehr, Fernlicht ging, also mal andere Leuchtmittel genommen ohne Erfolg, dann fiel es mir ein, das der Schalter ja gespackt hat.

    Ruckzuck bei Rockauto einen neuen geordert, bevor man nur noch über Umwegen etwas bekommt…., dann die Scheinwerfer wieder eingebaut und plötzlich war Abblendlicht wieder da…. Jeiii

    Heute Morgen wollte ich dann zum tüv fahren, roher noch die ganze Beleuchtung gecheckt: Geht! Fahre los, an der ersten Ampel hinter einem Auto, sehe ich, das mein Licht brennt, schaue auf den Schalter, Schalter auf „Aus“, Abblendlicht aber an.

    Auf dem nächsten Parkplatz mal gecheckt: Motor an, Licht an, Schalter ohne Funktion bzw. wie in Stellung on, Fernlicht lässt sich ganz normal ein und ausschalten aber Abblendlicht bleibt an, bei Motor aus geht alles wie es soll, 1. Schalterstufe Standlicht, 2. Abblendlicht, Fernlicht geht.

    Ich habe damals (2017) als ich den Pu (C1500 Bj97) gekauft habe, das Licht so umgebaut, das der Schalter nur den Steuerstrom steuert und die Scheinwerferlampen ihren Strom direkt von der Batterie bekommen, quasi ein H4 Booster obwohl es kein H4 Licht ist.

    Das habe ich gemacht, um die Last vom Schalter zu nehmen und ihn quasi zu schonen. Tja, das hat wohl nix genutzt, jetzt warte ich um einen neuen Lichtschalter und hoffe damit das Problem zu lösen.

    Asche auf mein Haupt!

    Die Lösung war: einer sitzt im Auto und drückt den Gangwahlhebel ganz Richtung P, der andere schiebt unten am Getriebe den Hebel ganz auf P, also ganz nach vorne ( natürlich die weiße Verriegelung leicht nach außen geschoben) dann das Schiebestück, welches am Zug hängt stramm nach vorne zum Hebel schieben, Verriegelung rein, der Mann oben schaltet alle Gänge durch….. geht! Von P bis 1 alle gehen rein, dann schnell die Verriegelung durchdrücken, Sicherungslasche nach hinten und fertig….

    Es ist immer einfach, wenn man weiß wie, ich habe versucht nicht strikt an die Anleitung zu halten und bin einfach nicht drauf gekommen, manchmal hat man einfach ein Brett vorm Kopf


    Dafür ist der Gangwahlhebel nun so gut wie Spielfrei, quasi wie neu

    Ich habe die Anleitung aus dem Werkstatthandbuch, ich habe sie mir sogar auf deutsch übersetzt, damit ich nur lesen und Nix denken muss.

    Ich weiß, einhängen, oben und unten mit dem u bügel sichern, den weißen Clip etwas raus drücken, 10 mal den Hebel runter und hoch ( also p bis 1 usw) ich komm aber nur runter bis 3, ich habs gefühlt 5000 mal gelesen und probiert, es klappt einfach nicht. Ich denke wohl zu kompliziert…. Das bleibt jetzt erstmal so, nächste Woche fahr ich nochmal in die Werkstatt, ich bin grad ziemlich genervt und wenn man genervt ist, klappt eh nix, daher lasse ich das erstmal so, schlafe nochmal drüber und sehe dann weiter, die Anleitung liest sich so simpel, auch in den YT Videos machen die das kaum anders als ich es gemacht habe, außer die Hebelmechanik, die habe ich reingefummelt ohne die obere Abdeckung abzubauen, war etwas gefummel und ich musste mit zwei Kardangelenken arbeiten um die dritte Schraube einzudrehen aber es ging dann und der Zug ist auch so drin wie überall beschrieben aber nein ja an die Klinke unten war ich erst dran als der Zug eingeklipst war und ja, diese Sicherung, eine plastegabel war drin bis alles soweit war.


    @ Fuschniker


    Meiner ist ein gmt 400 von 97

    Ich habe nun ein zweites Schaltseil eingebaut, ich habe diesmal das teurere ausgewählt, welches mit Gm Originalität beworben wurde, die Schalt/ Wählmechanik habe ich ich erneuert ( was ein Krampf das einzubauen) das Schaltseil habe ich noch nicht eingestellt, weil ja der Hebel gebrochen war.

    Nun komme ich von P aus nur in Stufe 3, weiter runter komme ich nicht, mal sehen, ob ich das hinbekomme, mittlerweile trau ich mich da nicht mehr dran und muss mich da nochmal etwas einlesen oder YT. Videos anschauen, weil ich die Logik der Einstellerei nicht verstehe. Mit dem vorher eingebauten Seil war es ja so, entweder ich kam von P runter bis Stufe 3, Seil unten einige Raster nachgestellt, dann ging’s aber nicht mehr in P aber runter bis 2 usw

    Ich verstehe die Logik dahinter irgendwie nicht, weil wirklich einzustellen ist da nichts, was das Problem lösen könnte

    Befinde mich auch grad mal wieder im "Entdeckungsmodus"

    Man lernt immer dazu und beim 3., 4.x ist man so alt, dass man die gelernten Dinge schon wieder vergessen hat.😅


    Bei der Ölwanne, hätte ich dir aber zu einer Korkdichtung geraten. Irgendwie sind die neueren Gummis nicht mehr von Dauer. Bei beiden Wannen( fast zeitgleich Gewechselt), waren sie nach 1Jahr Randfeucht bzw. porös.

    Hab nun auf Kork umgestellt- Gut!

    Danke für den Tipp, die Gummidichtung wurde nur aus der Not gewählt, weil die "Papierdichtung" dummerweise zu hause lag, während das Auto 25km weit entfernt in der Werkstatt auf der Bühne stand und es dort grad eine Gummidichtung gab

    Manchmal ist es so: Du schaust und suchst und schaust und suchst und siehst den Wald vor lauter Bäume nicht. Der Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. also der Schalthebel ist tatsächlich beschädigt und gebrochen, das habe ich nicht gesehen, habe mich nur gewundert, warum der Hebel nun soviel Spiel hat. Das Teil ist nun bestellt und wenn es da ist, werde ich sehen, wie es weitergeht. Die Getriebeölwanne hat keinen Schaden durch Verzug und war durch den Schlag an einem Eck undicht, das konnte man an der Dichtung sehen, diese wurde gegen eine Gummidichtung ausgetauscht.Der Ölstand ist halt höher als die Wanne ist und bei der Getriebeübeholung wurde eine tiefe Ölwanne verbaut aber mit Ablassschraube, das gibt weniger Sauerei beim abnehmen.

    Ich werde das heute mit frischem Elan erneut prüfen.

    Gestern war ich der Meinung, das ich das Seil an beiden Stellen korrekt angebracht habe, neuer Tag neues Glück.

    Ich habe mir durch Tolpatschigkeit das Schaltseil beschädigt. Also ein Neues bestellt, die Anleitung ausgedruckt und losgelegt. Bei mir mußten die Sitze raus, den Teppich hoch geklappt und das neue Seil so verlegt wie das Alte .

    Die Einstellung versucht so zu machen, wie in der Anleitung, leider bekomme ich das nicht hin, unten Am getriebe ist das Seil fixiert doch da fehlt mir ein wenig Spannung und egal wie ich das versuceh einzustellen, ich komme beim runterschalten nur noch bis zur Stufe 3, versuche ich das so einzustellen, dass ich weiter runterkomme udn das ist dann die Stufe 2, dann widerum reichts nicht mehr in P.

    Was mir fehlt, ist eine Möglichkeit da etwas einzustellen ähnlich einem Brems oder Kupplungszug mit Gewinde

    Ich hatte das günstigste Seil bei RO bestellt, weil dort ein Herz dran war, ich habe nun noch eins bestellt, das wohl dem Gm Original entspricht, mal sehen wie das dann aussieht, um das einzubauen, werde ich mri allerdings Hilfe holen und einen Termin in der Werkstatt machen.

    Dazu kommt noch, das der Gangwahlhebel recht viel Spiel hat, ob das Problem daran liegen kann? Einen Hebel finde ich bei RO nicht, mal am Wochenende schauen, ob ich nicht einen zündenden Gedanken habe, um das Problem zu lösen


    Edit: Ich hab nun die Schaltmechanik gefunden aber noch nicht bestellt.

    Falls Deine Ölwanne verzogen ist, könnte ich kurzfristig mit einer guten gebrauchten aushelfen.

    Danke, würde ich drauf zurückkommen, wenn ich drunter liege und schaue, sieht sie nicht krumm aus, ich habe die Schrauben ein wenig nachgezogen, das ging mit der kleinen Ratsche noch eine 8tel bis 4tel Umdrehung ohne zu pressen bis Wasser kommt. Ich kann erst frühestens nächste Woche auf eine Bühne


    Das Schaltseil habe ich erstmal notdürftig zum Funktionieren gebracht, es ist ja ein Bowdenzug, der ieinem Kunststoffröhrchen geführt wird und das Rohr ist genau hinter dem Haltewinkel gebrochen, so das der Zug wegknickt, wenn er drücken muss. Ich habe hin und herüberlegt wie ich das machen kann, bis mir in der Schublade mit Klebstoff das Knetepoxy eingefallen ist, damit habe ich diesen Kunststoffflansch an den Haltewinkel fixiert, der Zug is eh hin und bis zur Werkstatt mit Hebebühne sollte es halten, ist ja nur einmal auf „R“ und dann auf „D“ .

    Es ist einfach nur ärgerlich wie tüddelig man manchmal ist.

    Tja, zu früh gefreut!

    bisher war alles ok, doch mir ist ein Misgeschick passiert, ich habe bei der Bremsflüssigkeitskonstrolle, den Deckel wohl nicht ganz richtig aufgeklipst und es lief etwas von dem guten Dot3 aus, ist runtergetropft hat sich auf den linken Querträger und drumrum verteilt udn den Lack gelöst...ok, selbst Schuld, dann habe ich die betroffenen Stellen alle gesäubert und dabei das Auto links aufgebaockt, das er nach rechts gekippt steht, so steht er seit gestern nachmittag und heute morgen wieder zwei recht große Pfützen ATF unter dem Auto.... ( Fu**) heute nach der Arbeit mal schauen woher die Brühe jetzt wieder kommt, einfach ärgerlich

    Ja, es ist lange her, ich weiß, doch letzte Woche habe ich eine neue Ölwannendichtung am Getriebe verbaut.

    Das Getriebe hat immer wieder mal etwas getropft aber eben nicht immer. Ich habe das beobachtet und immer wenn das Auto ein paar Tage stand und es kälter wurde, habe ich eine Pfütze unter dem Auto gefunden, es war nie wirklich viel Flüssigkeitverlust, nur eben störend.

    Rund um den Schrauben war es nass aber woher konnte ich nicht wirklich erkennen. Ich habe dann als erste Maßnahme die Schrauben etwas fester gezogen, das Sind 8er Schrauben und wirklich fest waren die nicht, es ging mit einer 1/4" Ratsche eine gute 1/4 Umdrehung noch zu ohne wirklich zu drücken bis Wasser kommt, dann war eine Weile Ruhe aber nur eine Weile.

    letztendlich habe ich eine neue Dichtung bestellt, das Auto auf die Bühne genommen und eine neue Dichtung verbaut und sicherheisthalber noch mit etwas Dichtmasse vorsichtig eingeschmiert, die Schrauben dort sollen 25Nm bekommen, das ist aber für eine Blechwanne vielzuviel, weil da schon das Blech verbiegt.

    Man hat gesehen, das die alte Dichtung unterflossen war.

    So in diese Richtugn habe ich auch einiges gelesen aber für meinen inneren Monk halte ich es in meinem Fall so: ca 200000km Vorbesitzer hat mit dem Auto im Wald gearbeitet und die Spülung kam etwas zu spät, weil der Scahden sich schon angkündigt hat, jetzt ist es revidiert und ich bin glücklich